von Portugal (Castro Marim) wechseln wir
heute den 11.12.2021 nach
EL PORTIL – ANDALUSIEN
und genießen herrliche 21° beim Spaziergang am feinen goldenen Sandstrand


zwischen Mazagon und Matalascanas im
Nationalpark COTO de DONANA
befindet sich ein 23km langer fast unberührter Sandstrand.
Dieser liegt einmalig zu Füßen der über 100m hohen Sandklippe
am Rande einer zum Stillstand gekommenen Wanderdüne




in LA RABIDA
das am Fluß TINTO liegt,
entdecken wir Christoph Columbus Schiffe
PINTA – NINA und SANTA MARIA





MATALASCANA-BEACH
im Naturpark de Donana.
Zwei wundervolle Tage
verbringen wir hier.
Auf Nachfrage ob wir hier am
Strand auch fahren dürfen
erhalten wir eine Absage,
da es sich um ein
Naturschutzgebiet handelt.
Nur die Busse dürfen
das Schutzgebiet befahren




bei einer Stierkampfarena

EL ROCIO
ein Wildweststädtchen in Andalusien.
Jedes Wochenende spielen sich
hier großartige Szenen ab.
Die Bewohner sind
altertümlich gekleidet,
die Autos verschwinden und
machen Kutschen und Pferden Platz.
Wir sind leider an einem
Wochentag angekommen :-(







in LA CABEZAS de SAN JUAN besichtigen wir die Kirche


auf der Weiterfahrt Richtung ROTA.
Man(n) hält Abstand


ROTA
eine Stadt die nördlich der Bucht von CADIZ liegt
besichtigen wir bei herrlichen Temperaturen.
Hier verbringen wir Weihnachten – erstemals ohne unsere Familie



SANLUCAR de BARRAMEDA
bekannt für die Herstellung von
SHERRY und BRANDY.
Insbesondere MANZANILLA



CADIZ
eine alte spanische Hafenstadt.
Sie ist für uns eine der
schönsten Küstenstädte Südspaniens




die Hochburg des berühmten Sherry’s ist
JEREZ de la FRONTERA.
Die Altstadt mit ihren historischen Gebäuden
sollte man sich nicht entgehen lassen.







die Nacht verbringen wir in
EL PUERTO de SANTA MARIA.
Die Stadt bildet das südliche Ende des
,,SHERRY-DREIECKS“
das heißt nur Weine aus dem andalusischen Städtedreieck
JEREZ de la FRONTERRA,
SANLUCAR de BARRAMEDA und
EL PUERTO de SANTA MARIA
dürfen als Sherry bezeichnet werden



am PLAYA de VALDELAGRANA
verbringen wir den Silvestertag bei 21°.
Um Mitternacht warten wir vergeblich auf das Feuerwerk,
aber keine einzige Rakete wurde gestartet.
So begrüßen wir das neue Jahr in aller Stille


das Jahr 2022 beginnt mit Sonnenschein
KEIN WUNDER
denn heute ist ein ganz besonderer Tag.
Am späten Nachmittag landen unsere Töchter in
JEREZ de la FRONTERA
um ihren 1-wöchigen Urlaub mit uns zu verbringen.
Mit einem Nachtspaziergang lassen wir den Tag ausklingen





die am südlichsten Punkt
gelegene Stadt in Spanien
ist TARIFA.
Eine der Welthauptstätte
für Wind und Kitesurfer
und das erste Ziel das wir
mit den beiden ansteuern









unser nächster Stopp ist der Strandabschnitt bei
ZAHARA de los ATUNES


hier treffen wir auf Jörg
mit seiner Hündin Bella
und verbringen einen
schönen Tag miteinander



die Temperaturen sind herrlich
doch das Wasser im Jänner ist kalt.
Nicht aber für die beiden Badenixen – mutig, mutig

BARBATE
unser letzter Stopp mit unseren Kindern an der Atlantikküste.
Noch einmal das Meer und die Sonne genießen,
den Geburtstag unserer ältesten feiern
bevor es am nächsten Tag für sie wieder nachhause geht



nach einem tränenreichen Abschied am Flughafen
beschließen wir noch im Landesinneren zu bleiben um nach
CARMONA zu fahren.
Sehr sehenswert ist die
SAN PEDRO CHURCH – das alte Stadttor -und ALCAZAR de ARRIBA





MORON de la FRONTERA
schön anzusehen mit
dem weißen Häusermeer.
Auch der Storch hat
seinen Platz hier gefunden


ZAHARA de la SIERRA
gehört ebenfalls zu den
weißen Dörfern.
Schön anzuschauen das Dorf,
darüber thront die Burg
und dies alles in
dieser Landschaft



ARCOS de la FRONTERA
die Hauptstadt aller
weißen Dörfer Andalusiens.
Vor allem die Altstadt
die auf einem steilen Felsen
oberhalb des Flusses Guadalete liegt
ist eine beliebte Touristenattraktion


am EMBALSE de GUADALCACIN
verbringen wir zwei Tage


9km von der Küste entfernt liegt
VEJER de la FRONTERA
auf einem Hochplateau





nach 10 Tagen Aufenthalt im Landesinneren
kommen wir noch einmal nach
BARBATE
ans Meer zum Sonne tanken.
Dort sehen wir zum erstenmal ein gestrandetes Schiff


Wetter und Temperaturen lassen es zu das wir Ende Jänner
eine Fahrt mit dem Motorrad zum
FARO de TRAFALGER unternehmen


weiter geht es mit dem Motorrad nach
ZAHORA

letzter Stopp unserer Motorradtour ist in
CONIL de la FRONTERA
einer der meistbesuchten Orte Andalusiens in der Ferienzeit.
Wir aber haben Glück im Jänner ist hier wenig los



angekommen in der Bucht von
BOLONIA
mit ihrer fast unberührten Natur,
feinem weißen Sand und glasklarem Wasser.
Hoch über BOLONIA finden wir einen Schlafplatz am Geierfelsen
wo wir Jörg kennen lernen und seinen Whisky verkosten.
Nach der Verkostung ist unser Fahrzeug plötzlich doppelt so groß und beige 🙂







das Wetter schlägt leider um , der Wind bläst immer stärker,
so entschließen wir uns nach drei Tagen in Bolonia
das Meer hinter uns zu lassen.
Wir fahren in die Berge nach
CASTELLAR de la FRONTERA
zum CASTILLO de FORTALEZO





auf zur nächsten Burgbesichtigung in
JIMENA de la FRONTERA



unterwegs auf der Straße der weißen Dörfer



RONDA
gehört auch zu den
weißen Dörfern.
Sie besitzt eine
atemberaubende Lage
oberhalb einer tiefen Schlucht.
Die
PUENTO NUEVO
eine Steinbogenbrücke
aus dem Jahre 1751
ist das Wahrzeichen der Stadt
und ganz Andalusiens







SETENIL de las BODEGAS
zählt zu den reizvollsten Orten
in der Provinz Cadiz.
Die weißen Häuser schmiegen sich in und unter die Felsen
welches das Flüßchen Guadalporcun in den Stein gegraben hat









hier fehlen uns eindeutig die Worte und so kann man nur sagen
EINPARKEN will GELERNT sein 🙂


ein Blick von oben mit der Drohne über OLVERA



Schlafplatzsuche wird uns wieder einmal leicht gemacht

nach einer ruhigen Nacht kommen wir in
TEBA an
eine der größten Festungen maurischen Stils im Gebiet Malagas.
Leider ist davon nur noch sehr wenig erhalten geblieben



am EMBALSE de GUADALHORCE
finden wir wieder einmal ein Traumplätzchen



genug der Gemütlichkeit brechen wir nach zwei Tagen auf zur
GARGANTA del CHORRO
eine der beeindruckensten Naturwunder Andalusiens.
Der Rio GUADALHORCE durchfließt hier eine mehrere Kilometer lange Schlucht
deren Felsen an manchen Stellen 180m tief abfallen





niederländische Camper
mit ihren Spielzeugen

in ALORA
das sich im bergigen Hinterland
der Costa del Sol befindet
begeben wir uns auf eine Wanderung
zur maurischen Burgruine



