am 06.07.2026 reisen wir in
LA MESILLA nach GUATEMALA ein.
Bei Geldwechslern tauschen wir
Mex-Pesos in Quetzal.
Die Grenzformalitäten sind
schnell erledigt.
QR-Code wird nicht verlangt.
Fahrzeugdesinfektion und der TIP
kosten umgerechnet 23€.
Gleich hinter der Grenze
geht es über Schotterpisten
stetig bergauf bis zum Ort
JACALTENANGO




immer steiler geht es hinauf
auf über 3600m in die
Bergwelt Guatemalas,
die auch hier oben stark
von der Bevölkerung der Mayas
besiedelt ist










bin ich nicht schön mit meinem Imponiergehabe



nach vier Tagen bei
kalten Temperaturen
erreichen wir
HUEHUETENANGO um die
impossante und wunderschöne
Maya Stätte ZACULEU
zu besuchen


es ist Mittwoch und Markttag
in MOMOSTENANGO.
Nach einer ruhigen Nacht
bei den Sandsteinen RISCOS
bringt uns ein TuK-Tuk
zum Marktplatz,
wo wir einige Zeit dem
quirligen Treiben zuschauen










es ist Donnerstag und Markttag
in SAN ANDRES XECUL.
Natürlich sind wir mit dabei
am Hauptplatz,
mit der farbenfrohen Kirche
aus dem 16 Jhd.






viele Leute hier nehmen den Bus.
Kein Wunder bei solch
kunstvoll verzierten Vehikel

im Ort sehen wir Garnfärbereien
die den Garn zum Trocknen
auf den Dächern aufhängen


VULCAN CHICABAL mit seiner Lagune

einen ruhigen Stellplatz
finden wir am Friedhof
der 2.größten Stadt
des Landes in
QUETZALTENANGO

am Fuße des 3800m hohen
VULCAN SANTA MARIA
wandern wir 4,5km zum
VULCAN SANTIAGUITO...




...bei der Ankunft am
Aussichtspunkt
zeigt uns dieser
wieviel Druck in
seinem Kessel steckt




nach einer Stunde zeigt er nochmal was in ihm steckt

den Einkauf erledigen wir
am Markt in ALMOLONGA...

...vermutlich gibt es heute
frische Schweinshaxn

die Damen am Markt
sind recht fotogen,
mit ihren bunten Gewänder






auf dem Weg Richtung ATITLAN SEE
sehen wir in den Morgenstunden den
3537m hohen VULCAN ATITLAN und
linker Seite den
TOLIMAN 3158m hoch

hier oben auf fast 2000m
fühlen sich die
Kaffeebohnen sichtlich wohl

Blick auf den ATITLAN SEE
und VULCAN SAN PEDRO (3020m)

im Park REY TEPEPUL
wird eine 3km lange Tour
in den Nebelwäldern unternommen...

...wo wir einen
farblich gut angepassten
SMARAGDTUKAN beobachten







leider werden hier inmitten der
Wälder auch Bananen angebaut

Wachstumbeginn einer Banane

zuerst wird drauf hingewiesen…

...dann erscheinen sie in
SANTIAGO-ATITLAN


Zubringer zum Markt

was will uns diese Frau
im Bild wohl sagen?
Wie soll es auf dieser
Welt nur weitergehen


sehr gut war’s 🙂


es ist Sonntag,
Fußball ist angesagt am
einzigen geraden Platz am See.
Dazu geben die
Schlachtenbummler ihr bestes



die Häuser grau,
der Friedhof bunt in
SAN LUCAS TOLIMAN

der 320m tiefe ATITLAN SEE
liegt in einem Krater
der vor ein paar tausend Jahren
durch die Explosion
eines Supervulcans entstand.
Danach entstanden die
drei impossanten Vulkane am See








unser Weg führt uns von
AGUA ESCONDIDA über
SAN ANTONIO PALOPO
(auf den Bildern zu sehen)
nach PANAJACHEL



Morgenstimmung in
PANAJACHEL
mit den Vulkanen
ATITLAN,TOLIMAN,SAN PEDRO


die Kirche
ST.FRANCIS of ASSISI
wurde im 16.Jhd vom
Franziskanerorden erbaut
um die Kaqchikel-Maya zum
katholischen Glauben zu führen


fleißige Verkäuferin

wenn wir solch einen Künstler
erwischen würden
hätten unsere Camperwände
tolle Bemalungen



auf dem Weg zur
hoch über dem See gelegenen
Stadt SOLOLA

in der Stadt machen wir es uns
am Hauptplatz in der Nähe
des alten Uhrturms gemütlich
um die heimische Maya Bevölkerung
mit ihren schön gestickten
Trachten zu beobachten





unseren heutigen Schlafplatz
wählen wir geziehlt in
der Nähe der 3 Vulkane
von links:
FUEGO (3763m),
ACATENANGO (3975m)
AGUA (3762m)

der FUEGO ist einer
der aktivsten der Welt und
gibt schon erste Rauchzeichen

am 4.August
können wir einen
Ausbruch hautnah miterleben



zwei Tage später sind wir am
Vulkan PACAYA angekommen.
Beim Aufstieg zu diesem
entdeckt man so mancherlei...




...GUATEMALA hat über
30 Vulkane,
davon drei aktive.
Dieser gehört definitiv dazu,
jedoch hätten wir uns
im inneren des Kraters rotes,
flüssiges Gestein erhofft




ANTIGUA
von 1543 bis 1773
Hauptstadt des Landes.
1773 wurde es von einem
starken Erdbeben
zerstört und verlassen.
Die Bewohner kamen aber
zurück und bauten
ihre Häuser
wieder auf nur die
Kolonialbauten blieben teilweise
Ruinen das jetzt den
Charme dieser Stadt
in der Nähe der
drei Vulkane ausmacht











die Bevölkerung damals verwendete dieses Becken zum Wäsche waschen













La RECOLECCION
ein großer Klosterkomplex
der bei dem Erdbeben von 1773
stark zerstört und
als Ruine dem Verfall
preisgegeben wurde


beim Dorf
SANTA MARIA de JESUS
direkt unter dem
Vulkan AGUA
schlagen wir für ein
paar Tage unser Lager auf


heute Freitag ist Markttag.
Auf dem Weg dorthin
begeistern uns wieder einmal
die herrlichen Wandmalereien








für wenig Geld sind
nach kurzer Zeit
die Taschen mit
frischem Brot und Gemüse
prall gefüllt

Lavanderia finden wir
im Dorf keine,so
wird unsere Wäsche von den Damen
im modernen Waschsalon gereinigt

das Einfahrtstor nach
CHICHICASTENANGO
wo 95% der Bevölkerung
der K'iche Maya angehören...

...hier statten wir dem
größten Markt Mittelamerikas
einen Besuch ab










farbenprächtiger Friedhof
in dieser Stadt
mit Mausoleum
so groß wie Häuser


Schamanen bei ihren Feuerritualen

20 km weiter in
SANTA CRUZ del QUICHE,
auch eine MAYA Hochburg
machen wir Mittagspause
um die leckeren Hühnchen
vom Holzofengrill
zu probieren











wir sind unterwegs
in den Norden
Richtung COBAN


in SACAPULAS
wurde der bunte Friedhof
in und um einer
Kirchenruine errichtet


in COBAN
einer Stadt mit 90000 Einwohnern
müssen die Frauen noch im Fluß
ihre Wäsche waschen




und dann passierte es:
Elke bekommt einen Ausschlag,
Gliederschmerzen und Fieber.
Nach Recherchen im Internet
handelt es sich um
GÜRTELROSE!!!
So suchen wir einen
geeigneten Platz
( schwer zu finden)
und begeben uns
10 Tage in Quarantäne.
Die Gesundheit ist
wieder vorhanden um das
Gebiet um
SEMUC CHAMPEY
zu erkunden







unterwegs in den
Bergen GUATEMALAS,
wo die Temperaturen
Mitte September angenehmer sind
als im kommenden Flachland
Richtung Mexikanischer Grenze









auf der Fahrt Richtung Norden
gönnen wir uns
einen Abstecher zur
LAGUNA LACHUA





bei der
LAGUNA LAS POZAS
machen wir einen Zwischenstopp
von vier Tagen.
Nur das schwimmen im See
stellt sich als gefährlich dar
da ein 3m langes Krokodil nicht
weit entfernt von uns
seine Kreise zieht


unser Standplatz im Wasser
ist ideal zur
Vogelbeobachtung und
die nützen wir auch








angekommen am
PETEN ITZA SEE
und was entdecken wir in
SAN BENITO
an der Stadteinfahrt.
Einen 680 Steyr, das
Vorgängermodell von unserem

in SANTA ELENA
lassen wir bei einer Dreherei
eine Büchse aus ALU
für die Führerhausführung drehen,
da die alte gebrochen ist


die letzten Tage der
3 monatigen Reise durch Guatemala
werden wir hier am
PETEN ITZA SEE
mit Tierbeobachtungen und
Baden verbringen








einen kurzen Abstecher
bevor wir die
Mexikanische Grenze erreichen
machen wir bei der
LAGUNA LA GLORIA...

...und LAGUNA EL REPASIO




...weiterer Bericht folgt
aus MEXIKO 4
Oktober 2026