Juli-August 2026

am 06.07.2026 reisen wir in
LA MESILLA nach GUATEMALA ein.
Bei Geldwechslern tauschen wir
Mex-Pesos in Quetzal.
Die Grenzformalitäten sind
schnell erledigt.
QR-Code wird nicht verlangt.
Fahrzeugdesinfektion und der TIP
kosten umgerechnet 23€.

Gleich hinter der Grenze
geht es über Schotterpisten
stetig bergauf bis zum Ort
JACALTENANGO

immer steiler geht es hinauf
auf über 3600m in die
Bergwelt Guatemalas,
die auch hier oben stark
von der Bevölkerung der Mayas
besiedelt ist

bin ich nicht schön mit meinem Imponiergehabe

nach vier Tagen bei
kalten Temperaturen
erreichen wir
HUEHUETENANGO um die
impossante und wunderschöne
Maya Stätte ZACULEU
zu besuchen

es ist Mittwoch und Markttag 
in MOMOSTENANGO.
Nach einer ruhigen Nacht
bei den Sandsteinen RISCOS
bringt uns ein TuK-Tuk
zum Marktplatz,
wo wir einige Zeit dem
quirligen Treiben zuschauen

es ist Donnerstag und Markttag
in SAN ANDRES XECUL.
Natürlich sind wir mit dabei
am Hauptplatz,
mit der farbenfrohen Kirche
aus dem 16 Jhd.

viele Leute hier nehmen den Bus.
Kein Wunder bei solch
kunstvoll verzierten Vehikel

im Ort sehen wir Garnfärbereien
die den Garn zum Trocknen
auf den Dächern aufhängen

VULCAN CHICABAL mit seiner Lagune

einen ruhigen Stellplatz 
finden wir am Friedhof
der 2.größten Stadt
des Landes in
QUETZALTENANGO

am Fuße des 3800m hohen 
VULCAN SANTA MARIA
wandern wir 4,5km zum
VULCAN SANTIAGUITO...

...bei der Ankunft am
Aussichtspunkt
zeigt uns dieser
wieviel Druck in
seinem Kessel steckt

nach einer Stunde zeigt er nochmal was in ihm steckt

den Einkauf erledigen wir 
am Markt in ALMOLONGA...

...vermutlich gibt es heute
frische Schweinshaxn

die Damen am Markt 
sind recht fotogen,
mit ihren bunten Gewänder

auf dem Weg Richtung ATITLAN SEE
sehen wir in den Morgenstunden den
3537m hohen VULCAN ATITLAN und
linker Seite den
TOLIMAN 3158m hoch

hier oben auf fast 2000m 
fühlen sich die
Kaffeebohnen sichtlich wohl

Blick auf den ATITLAN SEE 
und VULCAN SAN PEDRO (3020m)

im Park REY TEPEPUL
wird eine 3km lange Tour
in den Nebelwäldern unternommen...

...wo wir einen 
farblich gut angepassten
SMARAGDTUKAN beobachten

leider werden hier inmitten der
Wälder auch Bananen angebaut

Wachstumbeginn einer Banane

zuerst wird drauf hingewiesen…

...dann erscheinen sie in
SANTIAGO-ATITLAN

Zubringer zum Markt

was will uns diese Frau 
im Bild wohl sagen?
Wie soll es auf dieser
Welt nur weitergehen

sehr gut war’s 🙂

es ist Sonntag,
Fußball ist angesagt am
einzigen geraden Platz am See.
Dazu geben die
Schlachtenbummler ihr bestes

die Häuser grau,
der Friedhof bunt in
SAN LUCAS TOLIMAN

der 320m tiefe ATITLAN SEE 
liegt in einem Krater
der vor ein paar tausend Jahren
durch die Explosion
eines Supervulcans entstand.
Danach entstanden die
drei impossanten Vulkane am See

unser Weg führt uns von 
AGUA ESCONDIDA über
SAN ANTONIO PALOPO
(auf den Bildern zu sehen)
nach PANAJACHEL

Morgenstimmung in 
PANAJACHEL
mit den Vulkanen
ATITLAN,TOLIMAN,SAN PEDRO

die Kirche
ST.FRANCIS of ASSISI
wurde im 16.Jhd vom
Franziskanerorden erbaut
um die Kaqchikel-Maya zum
katholischen Glauben zu führen

fleißige Verkäuferin

wenn wir solch einen Künstler
erwischen würden
hätten unsere Camperwände
tolle Bemalungen

auf dem Weg zur 
hoch über dem See gelegenen
Stadt SOLOLA

in der Stadt machen wir es uns
am Hauptplatz in der Nähe
des alten Uhrturms gemütlich
um die heimische Maya Bevölkerung
mit ihren schön gestickten
Trachten zu beobachten

unseren heutigen Schlafplatz 
wählen wir geziehlt in
der Nähe der 3 Vulkane
von links:
FUEGO (3763m),
ACATENANGO (3975m)
AGUA (3762m)

der FUEGO ist einer 
der aktivsten der Welt und
gibt schon erste Rauchzeichen

am 4.August 
können wir einen
Ausbruch hautnah miterleben

zwei Tage später sind wir am
Vulkan PACAYA angekommen.
Beim Aufstieg zu diesem
entdeckt man so mancherlei...

...GUATEMALA hat über
30 Vulkane,
davon drei aktive.
Dieser gehört definitiv dazu,
jedoch hätten wir uns
im inneren des Kraters rotes,
flüssiges Gestein erhofft

ANTIGUA
von 1543 bis 1773
Hauptstadt des Landes.
1773 wurde es von einem
starken Erdbeben
zerstört und verlassen.
Die Bewohner kamen aber
zurück und bauten
ihre Häuser
wieder auf nur die
Kolonialbauten blieben teilweise
Ruinen das jetzt den
Charme dieser Stadt
in der Nähe der
drei Vulkane ausmacht

die Bevölkerung damals verwendete dieses Becken zum Wäsche waschen

La RECOLECCION
ein großer Klosterkomplex
der bei dem Erdbeben von 1773
stark zerstört und
als Ruine dem Verfall
preisgegeben wurde

beim Dorf 
SANTA MARIA de JESUS
direkt unter dem
Vulkan AGUA
schlagen wir für ein
paar Tage unser Lager auf

heute Freitag ist Markttag.
Auf dem Weg dorthin
begeistern uns wieder einmal
die herrlichen Wandmalereien

für wenig Geld sind 
nach kurzer Zeit
die Taschen mit
frischem Brot und Gemüse 
prall gefüllt

Lavanderia finden wir 
im Dorf keine,so
wird unsere Wäsche von den Damen
im modernen Waschsalon gereinigt

…weiterer Bericht folgt