Mai-Juni 2026

der TAXIHIMAY-SEE
liegt im Land der OTOMI
einem indigenem Volk.
Hier finden wir einen schönen Platz
oberhalb des Sees

eigentlich wollten wir am Morgen
den Gottesdienst besuchen,
leider ist der Eingang der Kirche
etwas unter Wasser
so wird die Morgenandacht
auf unbestimmte Zeit verschoben

vorbei an einer alten DINA…

…rießigen AGAVEN

…geleiten uns diese zwei Gauchos mit ihrem Chevi

zum Schlafplatz im Wald auf 3300m

die Straße zum CEREMONIAL-Zentrum
der OTOMI
ist nicht gerade die beste.
Hier wurde schon
etliche Jahre nichts mehr investiert

das ZENTRUM
selber ist ein wahrer Hingucker,
schaut alt aus wurde aber 1980 eröffnet
und dient dem indigenem Volk der OTOMI
für heilige Zeremonien

vorbei an Dörfer und Städte…

…unternehmen wir in
CALIXTLAHUACA
einen Rundflug
über die Tempel der Tolteken

am 05.05.2026 erreichen wir
den Bundesstaat GUERRERO.
Es ist ein Abenteuer
durch die Bergdörfer zu kurven

wir haben keinen Abstecher
nach RIO gemacht, 
auch hier in TAXCO
gibt es eine CHRISTUS-STATUE
oberhalb der Stadt rund 20m hoch

in der Stadt machen wir
einen großen Fehler!!!
Wir parken unseren Steyr
innerhalb der gelben Umrandung
und roter Bordsteinkante.
Bei der Rückkehr zum Fahrzeug
unterbreitet uns der Polizist
das Strafausmaß von 2500 Pesos,
nach längerer Diskussion wird daraus 1500 Pesos,
nach zwei Stunden sind wir
bei 600 Pesos angelangt.
Da wir sagen wir haben kein Geld
schreibt er seinen
Namen und Kontonummer
auf einen Zettel für die Überweisung.
(werden wir sicher nicht einzahlen)
Er gibt sich zufrieden
geht zu seinem Streifenwagen
und bringt uns unser Nummernschild.
Das war ein SCHOCK für uns
das nächste mal wird der
Parkplatz sorgfältiger gewählt

wir finden es nett von den Mexicanern
dass wir als Tiroler
bei der Grotte de CACAHUAMILPE
so nett begrüßt werden

für zwei Stunden verschwinden
wir in der Unterwelt.
Die CACAHUAMILPE-HÖHLE
ist rießengroß,
durch 20 Säle teilweise 70m hoch
geht es zwei Kilometer in den Berg.
Es wimmelt nur so von
Stalaktiten u. Stalakmiten

die impossante Anlage XOCHICALCO
bereits im Bundesstaat MORELOS
gehört zum UNESCO-WELTERBE
Hier lebten einige Kulturen
zwischen 600 und 900 n.Chr.

oberhalb der Stadt TEPOZTLAN
die Pyramide TEPOZTECATL
aus dem Jahre 1150
solche Bauwerke sieht man selten
in so einer zerklüfteten Gegend

in der Stadt das
ehemalige Kloster der Geburt Christi

herrliche MORALES hier
im Bundesstaat MORELOS
in TEPOZTLAN

es wird kalt auf 3700m.
Zum Glück heizt uns der
5400m hohe POPOCATEPETL 
ein wenig ein

Kirche NUESTRA SENORA de los REMEDIOS
bei CHOLULA im
Bundesstaat PUEBLA

die Kirche wurde von den
spanischen Eroberern
auf der Spitze einer gewaltigen Pyramide,
von der nicht mehr viel erhalten ist erbaut.
Im Hintergrund dampft der POPOCATEPETL links
und rechts der IZTACCIHUATL(5230m)

unterwegs in der Stadt

auf dem Weg Richtung XOCHITECATL
kommen wir bei diesem
süßen kleinen Vulcan vorbei,
der schnell bestiegen ist

kurzer Besuch der Sonnen und Spiral-Pyramide 
von XOCHITECATL
im Bundesstaat TLAXCALA

wieder zurück im
Bundesstaat PUEBLA
liegt in ausgesprochen schöner Lage
die archäologische Stätte TEHUACAN

OAXACA-CITY 
ist erreicht im
gleichnamigen Bundesstaat.
Hier fliegen wir über die Anlage
ATZOMPA

einen Steinwurf entfernt
auf einer Anhöhe
die beeindruckende Anlage
MONTE ALBAN

unser nächstes Ziel 
die Höhlenwohnungen und
Wandmalereien von
YAGUL
anscheinend zwölftausend Jahre alt?

schöne Badepools 
finden wir in luftiger Höhe
bei den HIERVE el AGUA

die Ruinen von 
MITLA
mit ihren einzigartigen Steinmosaiken
waren von 200 n.Chr.
bis an den Tag
als die Spanier kamen bewohnt.
Im 15 Jhd. wurde die
Franziskanerkirche darauf erbaut

wir sind im Land der AGAVEN.
Hier im Bundesstaat OAXACA
wird ein Großteil des
rauchigen MEZCALS hergestellt
Viele Brennereien laden dazu ein
ihr Handwerk zu bewundern.
Natürlich kommen auch wir
nicht an einer
Besichtigung und Verkostung vorbei

manch einem passt 
das scharfe Getränk nicht so gut

eigentlich wollten wir rund um
SALINA CRUZ am Pazifik
eine längere Zeit verbringen.
Doch die extreme Temperatur
und hohe Luftfeuchtigkeit
lässt uns gleich weiterfahren
in den Bundesstaat CHIAPAS.
Hier finden wir im Landesinneren
einen Stausee
der uns zu
drei Tagen Aufenthalt einlädt

hier in CHIAPAS 
müssen wir einfach den
größten natürlichen Steinbogen
dieser Erde den
ARCO del TIEMPO
einen Besuch abstatten.
Beachtliche Abmessungen mit einer
Höhe von 180 m und
einer Länge von 255 m.
Der 18km Marsch hin u.retour
durch dichten Urwald
ist anstrengend und schweißtreibend
lohnt sich aber allemal

der Canyon RIO LA VENTA 
ist erreicht und mit ihm der
WASSERFALL el AGUACERO

mitten in der Großstadt TUXTLA
führt uns der Weg zum
SUMIDERO-CANYON.
Leider ist die Sicht sehr schlecht,
so das wir die Mautstraße
nicht abfahren
und nur bis zum
ersten Aussichtspunkt wandern

am Hauptplatz in
CHIAPA de CORZO
steht seit 1562 ein
arabisch angehauchter und
aus Ziegeln erbauter Brunnen

wir verlassen nun die Tiefebene
begeben uns auf über 2000 m
zu den
indigenen Völkern der MAYAS.
Das Bild zeigt das Dorf
NAVENCHAUC

das nächste Dorf 
SAN JUAN CHAMULA
ein autonomes, von den
TZOTZIL-MAYA bewohntes Dorf
hat schon ihren eigenen Charme

einkaufen macht müde :-)

eigenwilliger Friedhof

schöne Kolonialbauten,
dazwischen die indigene Bevölkerung
finden wir in
SAN CRISTOBAL de las CASAS
der stillen Hauptstadt CHIAPAS

…weiterer Bericht folgt