der TAXIHIMAY-SEE liegt im Land der OTOMI einem indigenem Volk. Hier finden wir einen schönen Platz oberhalb des Sees
eigentlich wollten wir am Morgen den Gottesdienst besuchen, leider ist der Eingang der Kirche etwas unter Wasser so wird die Morgenandacht auf unbestimmte Zeit verschoben
vorbei an einer alten DINA…
…rießigen AGAVEN
…geleiten uns diese zwei Gauchos mit ihrem Chevi
zum Schlafplatz im Wald auf 3300m
die Straße zum CEREMONIAL-Zentrum der OTOMI ist nicht gerade die beste. Hier wurde schon etliche Jahre nichts mehr investiert
das ZENTRUM selber ist ein wahrer Hingucker, schaut alt aus wurde aber 1980 eröffnet und dient dem indigenem Volk der OTOMI für heilige Zeremonien
vorbei an Dörfer und Städte…
…unternehmen wir in CALIXTLAHUACA einen Rundflug über die Tempel der Tolteken
am 05.05.2026 erreichen wir den Bundesstaat GUERRERO. Es ist ein Abenteuer durch die Bergdörfer zu kurven
wir haben keinen Abstecher nach RIO gemacht, auch hier in TAXCO gibt es eine CHRISTUS-STATUE oberhalb der Stadt rund 20m hoch
in der Stadt machen wir einen großen Fehler!!! Wir parken unseren Steyr innerhalb der gelben Umrandung und roter Bordsteinkante. Bei der Rückkehr zum Fahrzeug unterbreitet uns der Polizist das Strafausmaß von 2500 Pesos, nach längerer Diskussion wird daraus 1500 Pesos, nach zwei Stunden sind wir bei 600 Pesos angelangt. Da wir sagen wir haben kein Geld schreibt er seinen Namen und Kontonummer auf einen Zettel für die Überweisung. (werden wir sicher nicht einzahlen) Er gibt sich zufrieden geht zu seinem Streifenwagen und bringt uns unser Nummernschild. Das war ein SCHOCK für uns das nächste mal wird der Parkplatz sorgfältiger gewählt
wir finden es nett von den Mexicanern dass wir als Tiroler bei der Grotte de CACAHUAMILPE so nett begrüßt werden
für zwei Stunden verschwinden wir in der Unterwelt. Die CACAHUAMILPE-HÖHLE ist rießengroß, durch 20 Säle teilweise 70m hoch geht es zwei Kilometer in den Berg. Es wimmelt nur so von Stalaktiten u. Stalakmiten
die impossante Anlage XOCHICALCO bereits im Bundesstaat MORELOS gehört zum UNESCO-WELTERBE Hier lebten einige Kulturen zwischen 600 und 900 n.Chr.
oberhalb der Stadt TEPOZTLAN die Pyramide TEPOZTECATL aus dem Jahre 1150 solche Bauwerke sieht man selten in so einer zerklüfteten Gegend
in der Stadt das ehemalige Kloster der Geburt Christi
herrliche MORALES hier im Bundesstaat MORELOS in TEPOZTLAN
es wird kalt auf 3700m. Zum Glück heizt uns der 5400m hohe POPOCATEPETL ein wenig ein
Kirche NUESTRA SENORA de los REMEDIOS bei CHOLULA im Bundesstaat PUEBLA
die Kirche wurde von den spanischen Eroberern auf der Spitze einer gewaltigen Pyramide, von der nicht mehr viel erhalten ist erbaut. Im Hintergrund dampft der POPOCATEPETL links und rechts der IZTACCIHUATL(5230m)
unterwegs in der Stadt
auf dem Weg Richtung XOCHITECATL kommen wir bei diesem süßen kleinen Vulcan vorbei, der schnell bestiegen ist
kurzer Besuch der Sonnen und Spiral-Pyramide von XOCHITECATL im Bundesstaat TLAXCALA
wieder zurück im Bundesstaat PUEBLA liegt in ausgesprochen schöner Lage die archäologische Stätte TEHUACAN
OAXACA-CITY ist erreicht im gleichnamigen Bundesstaat. Hier fliegen wir über die Anlage ATZOMPA
einen Steinwurf entfernt auf einer Anhöhe die beeindruckende Anlage MONTE ALBAN
unser nächstes Ziel die Höhlenwohnungen und Wandmalereien von YAGUL anscheinend zwölftausend Jahre alt?
schöne Badepools finden wir in luftiger Höhe bei den HIERVE el AGUA
die Ruinen von MITLA mit ihren einzigartigen Steinmosaiken waren von 200 n.Chr. bis an den Tag als die Spanier kamen bewohnt. Im 15 Jhd. wurde die Franziskanerkirche darauf erbaut
wir sind im Land der AGAVEN. Hier im Bundesstaat OAXACA wird ein Großteil des rauchigen MEZCALS hergestellt Viele Brennereien laden dazu ein ihr Handwerk zu bewundern. Natürlich kommen auch wir nicht an einer Besichtigung und Verkostung vorbei
manch einem passt das scharfe Getränk nicht so gut
eigentlich wollten wir rund um SALINA CRUZ am Pazifik eine längere Zeit verbringen. Doch die extreme Temperatur und hohe Luftfeuchtigkeit lässt uns gleich weiterfahren in den Bundesstaat CHIAPAS. Hier finden wir im Landesinneren einen Stausee der uns zu drei Tagen Aufenthalt einlädt
hier in CHIAPAS müssen wir einfach den größten natürlichen Steinbogen dieser Erde den ARCO del TIEMPO einen Besuch abstatten. Beachtliche Abmessungen mit einer Höhe von 180 m und einer Länge von 255 m. Der 18km Marsch hin u.retour durch dichten Urwald ist anstrengend und schweißtreibend lohnt sich aber allemal
der Canyon RIO LA VENTA ist erreicht und mit ihm der WASSERFALL el AGUACERO
mitten in der Großstadt TUXTLA führt uns der Weg zum SUMIDERO-CANYON. Leider ist die Sicht sehr schlecht, so das wir die Mautstraße nicht abfahren und nur bis zum ersten Aussichtspunkt wandern
am Hauptplatz in CHIAPA de CORZO steht seit 1562 ein arabisch angehauchter und aus Ziegeln erbauter Brunnen
wir verlassen nun die Tiefebene begeben uns auf über 2000 m zu den indigenen Völkern der MAYAS. Das Bild zeigt das Dorf NAVENCHAUC
das nächste Dorf SAN JUAN CHAMULA ein autonomes, von den TZOTZIL-MAYA bewohntes Dorf hat schon ihren eigenen Charme
einkaufen macht müde :-)
eigenwilliger Friedhof
schöne Kolonialbauten, dazwischen die indigene Bevölkerung finden wir in SAN CRISTOBAL de las CASAS der stillen Hauptstadt CHIAPAS